Eine derartige Winterstimmung wie jene der letzten Tage, hat in unserer Höhenlage Seltenheitswert. Die Schneepracht liess nicht nur Kinderherzen höherschlagen und auch die Gründe für die Frequenzsteigerung waren unterschiedlich. Während es einigen gegönnt war, dieses Ausnahme-Ereignis von der schönen Seite zu geniessen, verlangte dieses anderen einiges an Mehrarbeit, Durchhaltewillen und Noteinsätzen ab.

Zu Letzteren gehören auch Emil Suter, Leiter Bauamt und sein Stellvertreter Stefan Mäder sowie deren ‘Heinzelmännchen’ Clemens Meyer und Meinrad Würsch sowie zahlreiche Angehörige der Feuerwehr. Die Mitstreiter des Bauamtes verhinderten mit einem quasi Rund-um-die-Uhr-Einsatz, dass die Schneemassen innerhalb unseres Gemeindebanns zu chaotischen Zuständen führten. Die Feuerwehr ihrerseits war besorgt dafür, dass durch herunter- bzw. umgefallene Äste und Bäume zusätzlich versperrte Strassen wieder passierbar wurden. Ihnen sei hierfür auch im Namen der Bevölkerung ein grosses DANKESCHÖN ausgesprochen. Einen Dank aber auch an all jene – und das ist die ganz grosse Mehrheit – welche mit Verständnis darauf reagierten, dass der Winterdienst nicht überall gleichzeitig unterwegs sein konnte oder dem einen oder der anderen ab der Strasse zusätzlich Schnee vor die Garagenzufahrt pflügte.