Erhöhte Waldbrandgefahr - Öffentliche Feuerstellen gesperrt
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der hohen Temperaturen hat der Kanton Aargau die Waldbrandgefahr per 24. Juni 2026, 18.00 Uhr, auf Gefahrenstufe 4 von 5 («gross») erhöht.
Zum Schutz von Wald und Bevölkerung sind in der Gemeinde Birmenstorf die öffentlichen Feuerstellen bis auf Weiteres gesperrt.
Die Bevölkerung wird gebeten, beim Umgang mit Feuer im Freien äusserste Vorsicht walten zu lassen und die Anweisungen der Behörden zu befolgen. Bereits kleine Unachtsamkeiten können zu Bränden mit schwerwiegenden Folgen führen.
Die aktuelle Gefahrenlage sowie die geltenden Massnahmen und Verhaltensempfehlungen des Kantons Aargau finden Sie unter:
https://www.ag.ch/de/themen/hitze-trockenheit/aktuelle-informationen - www.waldbrandgefahr.ch
Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für ihr Verständnis und die Einhaltung der angeordneten Massnahmen.
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Birmenstorf im Bezirk Baden liegt als zweitunterstes Dorf am sonnigen rechten Ufer der Reuss, erhöht auf einer eiszeitlichen Schotterterrasse. Zur Gemeinde zählen zudem die Aussenhöfe Muntwil und Müslen, Ödhus, Hardwinkel Oberhard und die am Fluss gelegene Lindmühle. Das auf dem anderen Reussufer gegenüber liegende Mülligen gehört bereits zum Bezirk Brugg. Die Staatsgrenze wirkt bis heute nach, bildet doch die Reuss in diesem ersten Abschnitt ein Teil einer bedeutenden kulturellen Scheidelinie, die sich von der Reuss über den Napf bis zum Brünig zieht. Die Birmenstorfer jassen mit deutschen Karten, die Mülliger mit französischen. Rechtsufrig spricht man in der alten Mundart von „herz, berg und schtern“, linksufrig von „härz, bärg und schtärn“.
| 25 Jun | 11:30 - 14:00 | Senioren-Mittagstisch |
| 26 Jun | Taizé-Abendgebet | |
| 26 Jun | 18:30 | Fritigsgrill in Müslen |
| 27 Jun | Arbeitstag, Sommerschnitt | |
| 28 Jun | Chorsonntag |
Aargauer Gemeinden und Kanton gehen online!
Der Kanton Aargau und 167 Gemeinden haben ein gemeinsames digitales Angebot für die Aargauer Bevölkerung geschaffen. Seit 24. März 2022 ist das «Smart Service Portal» online. Hier können zahlreiche digitale Dienstleistungen der öffentlichen Hand einfach und effizient über eine zentrale Anlaufstelle bezogen werden. Das Portal ist ein Pionierprojekt und wird ständig weiterentwickelt und mit zusätzlichen Services ergänzt. Mit der kommenden Edition 2022 werden ab dem 3. Quartal 2022 die ersten durchgängigen Services bereitgestellt. Das neu lancierte Portal steht unter www.ag.ch/smartserviceportal zur Verfügung.